Zyva history x (Teil 1): Mythos Austropop
Analyse, Bilanz und Archivierung!
Diese Begriffe seien uns Vater und Mutter und Hebamme unserer neuen Reihe, in der wir in halbregelmäßigen Abständen spezifische Pop-Phänomene des deutschsprachigen Raums beleuchten wollen wie ein Fotograph ein vor Jahren gemachtes Bild.
Überflüssig also? mag der eine oder andere an dieser Stelle anmerken, jedoch: Neeever forget! wiesen uns die Herren Take That weiland den Weg, und sie haben natürlich recht.
Den Auftakt unserer ,,Wie uns die Alten sungen“- Serie bildet an dieser Stelle ein Genre, das zwar Vielen weitgehend unbekannt erscheinen mag, anderen aber ein verlässlicher Kindheitskompagnon gewesen ist: Der so genannte Austropop!
Kennzeichen:
Melancholie, Dialekt, Pathos, Sozialkritik, morbides, Melodiösität (jaja, Mozarts Erben (NEON)), Wiener Schmäh (Marco Polo), Mitgröhlkompatibiltät. Manchmal leiwand.
Glanzzeit: 1970er-/80er-Jahre
Musikstil: Liedermacher, Pop
An dieser Stelle bewusst ignoriert: Falco, ,,Skifoahrn”
Highlights (u.a.):
Wolfgang Ambros- Es lebe der Zentralfriedhof
Georg (,,Schurli\”) Danzer- Lass mi amoi no d\’Sunn aufgeh seng!
STS- Fürstenfeld (Sorry!)
Wolfgang Ambros- De Kinettn wo i schlof
Na hearns, do fehlt aba einiges bei da Auswahl!!!
Ok du Zipfe:
http://www.youtube.com/watch?v=wu9YCBxa0eg&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=oDjbbkGVT4Q&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=qujrHt99MdI
http://www.youtube.com/watch?v=wPh_cql54r0&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=pLi5DRxDEAA&feature=related
Was heisst hier ,,manchmal leiwand”??
Opus- Live is Life!
Also, dass sich der Herr Fendrich persönlich zu Wort meldet, da muss ich sagen: Respekt!
Phlo, das ist aber auch wieder mal ein schöner Artikel von dir. Großartig geschrieben! Weiter so, du Wiesenfrosch.
I find des so grandios, dass do nomoi wos gschriem werd! Merse!