LaBrassBanda // Interview

Freitag, Dezember 4, 2009
Von mag

La_Brass_Banda_14LaBrassBanda haben es geschafft, mit einer originellen Mischung aus bayerischer Blasmusik, Balkanbeat, Jazz und Ska einen eigenen wie mitreißenden Stil zu entwickeln, der als Geburtsstunde des ,,Bayerischen Clubsounds” in die Geschichtsbücher eingehen dürfte. Während sich die Profilaufrufe ihrer Myspace-Seite langsam aber sicher dem siebenstelligen Bereich nähern, fungieren die fünf Musiker aus der oberbayerischen Provinz vor allem als schier nimmermüde Live-Band zwischen London und Passau. Vor ihrem Auftritt in Berlin-Friedrichshagen sprach Zyva mit Stefan (Gesang, Trompete) und Andi (Tuba).


Zyva: Vielen Dank für die Einladung! Wie kam es denn dazu, dass ihr im Rabu in Friedrichshagen spielt? Vor allem, wenn man bedenkt, dass euer nächstes Konzert morgen auf dem Roskilde-Festival stattfindet. Ziemlicher Kontrast, oder?

Andi: Ja, das ist lustig!

Stefan: Also wir haben von Bayern jetzt noch nicht so einen direkten Kontakt nach Berlin. Wir waren mal da und haben im Burger gespielt und dann bei Radio Fritz und dann war unser erster Gedanke, als wir hier spielen wollten, wir fragen mal bei Radio Fritz: Wie sieht”s aus? Habt ihr irgendein Fest oder “ne Gartenparty. Wir haben nämlich sonst einen Off-Day. Und dann haben die gesagt, dass sie das mal durchsagen in der Sendung, ob da jemand Lust hätte was zu machen. Und das hat dann irgendwie geklappt. Zack Bumm, jetzt sind wir da. Ziemlich unkompliziert.
Bei uns funktionieren Aufritte oft so unkompliziert.

Zyva: Also hat das jetzt nichts damit zu tun, dass zwei von euch mal in Berlin gelebt haben? Keine Connections?

Andi: Ne, überhaupt nicht. Wir hätten schon einen normalen Bezahl-Auftritt machen können, das Publikum wär schon da gewesen. Aber das war jetzt einfach mal lustig, das so zu machen und wir wären sonst bestimmt nicht nach Berlin Köpenick gekommen.

Zyva: Klar. Aber wirkt ja auch sehr ländlich hier.

Andi: Ja, wir fühlen uns wie daheim! Wir waren schon im Müggelsee baden.

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Zyva: Wenn man sich jetzt euren Tourplan so ansieht, dann fällt einem auf, dass ihr schon viel in ländlichen Gebieten spielt, aber dann kommt zwischendurch wieder irgendetwas ganz anderes, wie Roskilde eben, neulich ward ihr ja bei Ina Müller oder beim bayerischen Kabarett-Preis…

Stefan: Der Vorteil in Bayern ist, dass es unheimlich viele gute Kabarett-Bühnen und ein gutes kulturelles Angebot gibt. Das heißt, du hast da auch kleine Ortschaften, die super Sachen auf die Beine stellen, deswegen macht das da auch Spaß, Konzerte zu geben.

Andi: Wir sind natürlich in Bayern auch bekannt, uns fällt”s natürlich da viel leichter da Konzerte zu bekommen als woanders. Das wird sich aber jetzt ab Herbst anders verlagern. So weit wie möglich weg von Bayern! (Lachen) Wir spielen eigentlich nur noch in der Antarktis!
(Lachen)

Stefan: Aber das ist natürlich auch ein Job für uns. Als Künstler muss man einfach sehen, dass man viel spielt. Und deswegen werden wir auch in Zukunft einen Auftritt in Pfaffing nicht absagen.

La_Brass_Banda_10Zyva: Ist es dann hier eher so, dass das Publikum vom Bayerischen geschockt ist, während sich die Leute in Bayern eher an das Balkan-Element gewöhnen muss?


Stefan: Wir haben das auch immer gedacht, dass der Dialekt schockt, aber wie wir dann in Sibirien gespielt haben, haben wir gemerkt, dass das nicht der Dialekt ist, sondern das Autreten, das schockiert. Der Dialekt spielt eher “ne nebensächliche Rolle. Das ist wie wenn du in ein Konzert gehst – sagen wir mal von einer Rumänischen Band- da gehst du hin und tanzt, nimmst die Worte auf, die Farbe von den Worten. Und manche Fetzen versteht man ja eh.
Ich glaub, dass der Dialekt gar nicht schockt, müsst ihr mal schauen.

Zyva: Habt ihr dann ein anderes Selbstverständnis, je nach dem, ob ihr in Hamburg oder in Pfaffing in Bayern auftretet?

Andi: Der Unterschied ist hauptsächlich, ob die Leute dich kennen oder nicht. In München und in Salzburg kennen uns die Leute eben, dann singen die die Texte mit. Kann natürlich sein, dass das heute auch so ist, weil”s ein kleiner Laden ist und die Leute, die heute kommen uns vielleicht schon kennen und die CD haben. Aber grundsätzlich, wenn du wo spielst, wo dich keiner kennt, wie neulich im Pudel-Club, dann ist es natürlich schon was anderes.
Das ist dann immer spannend zu sehen, wie die Leute reagieren. In München wissen wir das schon.

Stefan: Auch nicht überall! (Lachen)

La_Brass_Banda_7Zyva: War das denn “ne spontane Entscheidung, dass ihr auf Bayerisch singen wollt?

Stefan: Das war überhaupt keine Frage, ob man in einer anderen Sprache als bayerisch singen könnte! Es ist ja so, dass das einfach am natürlichsten ist, in der Sprache, in der du dich wirklich wohlfühlst. Wenn du jetzt auf Englisch singst, wirkt”s vielleicht lässiger, cooler, aber da wäre man dann viel weniger man selbst. Und das merkst du schon, ob die Sprache deine eigene ist, oder ob du den Stil vom Englischen adaptierst. Da bist du dann gleich sehr befangen. Das war für uns “ne Chance in Dialekt zu singen, weil wir da Stimmungen viel besser ausdrücken konnten und es überhaupt keine Nachteile gibt.

Zyva: Um mal auf euer Erscheinungsbild auf der Bühne zu kommen: Ihr schreibt auf eurer Homepage, dass ihr aus reiner Bequemlichkeit die Lederhosen tragt. Aber hat das, noch dazu barfuß, nicht auch so was Truck driving school graduates should drive for the same company for a year, ticket and accident free, but signing a contract that you will do so is jeopardizing your ability to move on and up if the opportunity provides itself. punkiges, Huckleberry Finn-mäßiges, dass ihr gerade außerhalb von Bayern damit provozieren wollt?

Stefan: Ja, doch auf jeden Fall! Also angefangen hat das so, dass wir Tourneen gespielt haben und in Bosnien und Kroatien hätten wir nullkommanull Geld bekommen. Da war”s dann so, dass wir 5 Leute waren, die ganzen Instrumente unterbringen mussten und dann haben wir gesagt: Nimmt jeder eben eine Lederhose mit! Das ist schon aus dem Praktischen heraus entstanden. Das war kein Plan oder so. Und mittlerweile ist es eben so, online casino dass du dich nicht schämst, wenn du in Hamburg “ne Lederhose anhast.

La_Brass_Banda2 Also, das bayerische Element erklärt sich ja quasi durch eure Wurzeln, aber wie seid ihr denn auf das Balkan-Element gekommen?

Stefan: Im Balkan haben sie angefangen mit Blechbläsern wirklich tanzbare Musik zu machen. Diese Welle ist dann irgendwann in die Clubs gekommen. Und das ist ja das, was wir auch machen: Tanzbare Musik mit Blechbläsern in Clubs. Außerdem gibt es momentan ein unheimliches Interesse bei jungen Leuten zu wissen, was da im Osten abgeht. Und so ist das bei uns auch gewesen: Was läuft da gerade, was ist da für Musik? Der ganze Balkan-Hype ist ja unheimlich am Kommen. Und vor 3 Jahren hat ein Freund von uns, ein DJ uns schon Sachen mitgebracht: Hey hör dir mal das an, das ist aus Istanbul, das ist palästinensischer HipHop… Da ist dann schon so ein Interesse für die Gegend bei uns entstanden.

Zyva: Ihr sei ja alle auch ausgebildete Musiker. Ist dann so eine Band wie “LaBrassBanda” eine Erfüllung für Euch oder eher eher ein Ausgleich zu dem anderen?

La_Brass_Banda_9Stefan: Momentan ist es auf alle Fälle eine Erfüllung von dem Leben, das man führen kann. Wenn man die Chance hat, auf so riesige Festivals zu kommen und da nicht nur als Beobachter da zu sein sondern wirklich als Musiker. Das ist einfach ein Wahnsinns-Lebensgefühl momentan. Es gibt auch eine Abwechslung musikalischer Natur. Aber momentan steht das Leben, das man führen kann und die Leute, die man trifft, im Vordergrund. Da denken wir jetzt nicht so an die Stilistik.


Andi: Es hat auch alles seine Zeit. Als Musiker gibt es 1000 Arten Musik zu machen und nach einer gewissen Zeit wächst wieder die Neugier auf was anderes – in der klassischen Musik und auch mit der Band. Ich denke, dass keiner von uns jetzt irgendwie sagen würde, das könnte er mit “LaBrassBanda” jetzt 50 Jahre machen oder so – wie manche Leute im Orchester sitzen. Sondern es ist eine Moment-Geschichte und ich bin überzeugt, dass jeder von uns mit der Zeit auch wieder mal Lust kriegt, was anderes, andere Musik zu machen. Das ist auch normal. Im Moment ist es das, was wir machen wollen und was interessant ist und was uns ganz tolle Momente und Gelegenheiten beschert. Deswegen leben wir jetzt, da in der Gegenwart.

Zyva: Also ist es jetzt nicht so, dass auf dem nächsten Album, das ja in Planung ist, plötzlich 20 verschiedene afrikanische Instrumente zu hören sind?

Stefan: Doch. (Lachen) Das ist nicht in Planung, das wird gerade gemacht. Das sind auch Bongos dabei.

La_Brass_Banda_11Zyva: Ah ja. Schön. Aber ist es vom Stil her ähnlich wie das erste?

Stefan: Es orientiert sich an unserem Liveset. Es sind auch besinnliche Momente drauf, aber es ist ein bisschen rockiger als das erste Album. Weil wir einfach live momentan viel nach vorne spielen. Und das spiegelt sich dann gleich wieder. Aber es ist auch Bayerisch, es ist im Dialekt.

Zyva: Aber die Balladenzeit ist noch nicht angebrochen?

Stefan: Nee, das Dritte ist ja dann das Balladenalbum. (Lachen) Aber es sind auch jetzt Balladen dabei.

Zyva: Was mich noch sehr interessiert: Mein Eindruck ist, es hat aus Bayern zwar einiges gegeben, was man kennt oder absolut unterstützen kann, was aber immer irgendwie einseitig war. Die Biermösl Blosn ist jetzt nichts, was man ohne weiteres so in Hamburg hört. Oder die Spider Murphy Gang mit bayerischen Texten, aber doch Standard-Rock”n Roll …Ist das bei Euch so, das ihr bewußt ein Bild von Bayern präsentiert, das eher anders ist?

Andi: Natürlich zeigt man, das Bayern zu etwas Neuem fähig ist und das was Neues aus Bayern kommen kann. Aber ich glaube, dass man immer seiner Heimat einen guten Dienst erweist, wenn man Sympathien sammelt. Wenn ich Leute treffe, die mich begeistern, dann wird mir auch deren Gegend unterbewusst sympathisch. Ich glaube, das ist nicht unser Ziel, aber auch ein schöner Nebeneffekt.

Stefan: Außerdem sind wir arrogant genug, dass wir uns überhaupt keine Gedanken machen, wie wir wirken.

Andi: Müssen wir auch. Was heißt arrogant…

Beide: Selbstschutz.

Stefan: Als wir in Afrika waren, dachte ich mir “Wie wird das sein, wie reagieren die darauf, auf meine englischen Ansagen?” Und man merkt, dass die dich verstehen. Und man erklärt dann ein paar Lieder. Und das waren einfach 400 Leute, die eine riesige Gaudi hatten. Das war so ein schönes Konzert und so ein schönes Gefühl! Und die sehen dich jetzt nicht als Bayern. Ist doch egal, ob man jetzt eine afrikanische Band ist oder eine bayerische Band.

La_Brass_Banda_13Zyva: Und wie ist das in Deutschland? Vor allem in den nördlichen Regionen, in denen es über Bayern wahrscheinlich Klischees gibt, wie über kaum eine andere Region?

Stefan: Ich seh das gar nicht so. Das größte Kompliment ist für mich, wenn die Leute zur Musik einfach tanzen. Und sich gar keine Gedanken darüber machen, wo ich herkomm. Das merkt man auch manchmal. Besonders da, wo man mich nicht versteht. Und dann funktioniert es nur über die Musik. Und dann ist es das schönste Kompliment, wenn sie einfach in der Musik schwimmen und es genießen. Und dann denke ich auch nicht “Wie wirke ich jetzt als Bayer auf die Leute? Und hoffentlich haben die ein gutes Bild von Bayern!” Es zählen nur die Menschen und da ist die Region dann egal.

Lied einer Band, das euch oder eure Musik widerspiegelt:

Andi: Das ist sehr schwierig, weil wir so unterschiedliche Typen sind.

Josie: The Subways – Be my little rock n” roll queen
Manu: Dinikkl – Das Fliegerlied
Olli: Frankie Goes to Hollywood – Relax (Don”t do it)
Andi : Wencke Myhre – Er hat ein knallrotes Gummiboot
Stefan: Queen – The Show must go on.

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9 Kommentare zu “LaBrassBanda // Interview”

  1. Nathan

    Thematisch ein bisschen Bayernlastig, aber das bietet sich natürlich auch irgendwie an bei der Band. Kannte die noch nicht bis jetzt.
    Hab gerade mal reingehört. Gefällt mir. Schade, dass ich gestern nicht da war.

    #268
  2. The mighty Duck

    sooooo geil gestern. super super superes konzert. heißer schweiß & stampfende musik. toll.

    #269
  3. Lucille

    Haha, sie vermarkten sich voll über über ihr Bayern-Image in Lederhosen, ihnen ist aber angeblich eigenltich egal, wie sie wirken und Bayern ist jetzt auch nicht so wichtig. Ähm.
    Die wissen doch, dass sie vor allem deswegen so erfolgreich sind, oder?

    Naja, ansonsten kommen die Jungs echt nett rüber in euerm Interview. Und die Musik klingt super cool. Mal wieder was verpasst gestern.

    #270
  4. miss l

    @ Lucille: also ich glaub jetzt nicht dass das irgendwie aufgesetzt ist. wenn du aus bayern kommst, sprichst du halt bayerisch und tr#gst evt. auch lederhosen, das muss dann weder total krasser patriotismus sein, noch eine marketingstrategie. ich nehm ihnen das ab.
    schönes interwiev!

    #271
  5. hans

    komm auch aus bayern und war gestern da. war schön, mal wieder jemanden aus der heimat zu sehen und die musik weckt auch viele heimatliche gefühle. wobei ich die bayern sache jetzt auch nicht überbetonen würde. sind halt aus bayern und singen im dialekt, na und?
    manchmal schade,. dass das so was besonderes ist….vor allem in berlin, wo nie jemand zugeben würde daher zu sein. was soll das? ich muss mich doch nicht ständig für alles entschuldigen was da unten läuft (abseits davon, dass sich z.B. hamburger auch nicht ständig für hamburg entschuldigen, da läuft/lief aber auch viel scheiß). na ja, das kommt in eurem interview ja zum glück auch so rüber. gut gemacht. auf bald und servus!
    hans

    #272
  6. anwesend

    Natürlich drückt einem die Band optisch und musikalisch ihre Wurzeln aufs auge und Gehör. Aber wenn dann wie gestern im publikum Englisch, Spanisch etc. gesprochen wird und selbst coole Berliner Vorstadtjugendliche die Band “geil” finden, dann bestätigt sich doch die Aussage aus dem Interview: das die Musik die leute mitnimmt und sie darin ,,schwimmen”. Und man mekt: hey, da wächst was, da is ein riesiges Potenzial.

    #273
  7. abwesend

    haha, die Liste der Lieblingslieder ist toll!

    #274
  8. Also ich komme aus dem Norden Deutschlands und das lustige ist, wenn ich die Musik hör, nehm ich das gar nicht als bayrisch wahr. Ich versteh kein Wort – deswegen ist das für mich einfach coole, äußerst tanzbare Musik und das reicht mir auch vollkommen.
    Allerdings muss ich zugeben, dass ich womöglich was verpass.. Viilleicht sind ja die Texte genial..? Wer weiß…

    #275
  9. Vendetta

    Danke für das Interview, das scheinen nette Typen zu sein

    #276

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