2 Kommentare zu “Audio Poverty // Musik und Armut”

  1. Anne

    Schon irgendwie witzig, dass eine Veranstaltung, die sich Audio Poverty nennt 13€ pro Tag kostet…

    #185
  2. The mighty Duck

    Das ist ja genau das Problem der Kultur, dass Leute wie du kein Geld dafür ausgeben wollen. Dewegen werden die Künstler arm.

    #186

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