3 Kommentare zu “Tocotronic wollen keine Heimatdichter sein”

  1. achim

    Coole Sache von denen.

    #70
  2. hennes

    oh die tocos….können sie mal wieder schön ihren style raushängen lassen…warten doch immer auf so sachen, um sich mal wieder als auch so politische band in szene zu setzen…
    zitat aus dem wikipedia artikel zu tocotronic:

    > Tocotronic lassen sich der aktiven linken Szene unter den deutschen Künstlern zuordnen. Neben der Unterstützung von I Can’t Relax in Deutschland, einer Kampagne gegen gesellschaftlich zunehmende Nationalisierungstendenzen, die in der deutschen Popkultur Ausdruck finden, haben sich Tocotronic auch immer wieder an Solidaritätsaktionen für alternative und antifaschistische Organisationen beteiligt. In Hamburg trat die Band 2002 zum Beispiel auf einem Solidaritätskonzert für den geräumten Bauwagenplatz Bambule in der Roten Flora auf. Am Vorabend des 8. Mai 2005, dem Jahrestag der deutschen Kapitulation, waren Tocotronic einer der Topacts bei Deutschland, du Opfer, einer von Jungle World und weiteren linken Gruppierungen organisierten Veranstaltung. Einige Wochen später spielten sie ferner auf dem Festival „Berlin 05“, welches im Rahmen des „Projekt P“ Jugendliche zur politischen Partizipation ermuntern sollte. Im Rahmen der Kampagnen gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm im Juni 2007 beteiligten sich Tocotronic durch den „Bierbeben-Remix“ von „Aber hier leben, nein danke!“ auf dem Sampler „Move against G8“ <

    klaro, alles keine schlechten sachen…aber wirklich gewagt sind solche aktionen auch nicht…ernsthaftes politisches engagement oder nur zielgruppen genaues marketing? bin mir da nicht so sicher

    #71
  3. Anne

    Verstehe deinen Kommentar, Hennes. Andererseits, was sollen sie denn machen? Oder was wäre denn zum Beispiel eine tolle, gewagte politische Aktion? Find das schon ok, wenn sich Bands einfach hin und wieder mal äußern, ohne gleich ihre ganze Musik unter das Motte Politik zu stellen.

    #72

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