Wie gehts dem Schokoladen? // Ein Interview

Dienstag, August 26, 2008
Von tobi

m_85cbf587b0295bf43b0468b80d5f87daWenn man vom Schokoladen hört, dann in der letzter Zeit leider im Zusammenhang mit gekündigten Mietverträgen oder einem wenig kooperativen Hausbesitzer und dessen großgewachsenen Freunden. Gerade feierte das kleine Etablissement in der Ackerstrasse sein 18jähriges Bestehen und wieder mal steht hinter dem nächsten Geburtstagsfest ein großes Fragezeichen.

Wir waren im Schokoladen, um dort über die letzten Entwicklungen, Lösungen und Möglichkeiten zur Unterstützung zu reden. Und ob eine Instutution wie diese in der „schicken“ Ackerstrasse überhaupt noch Platz hat.

Unser Gesprächspartner, Ralf Rexin, ist seit acht Jahren Teil des Schokoladen-Teams. Er kümmert sich um das Booking, organisiert unter Reihe „Ready, Steady, Go“ selbst Konzerte und steht hinter dem Tresen.

ZYVA: Wir wollten mit dir über den Schokoladen reden und wollten als allererstes wissen, wie lange es den Schokoladen noch geben wird?

Ralf: Oh, ich glaube das sind Spekulationen… Vielleicht sollte man da ein Wettbüro einrichten, um da wirklich mal die Quoten zu setzen. Das weiß keiner. Die Sache ist die, dass sich die Situation in den letzten vier Monaten, kann man eigentlich sagen, einmal von rapide schlecht zu Jetzt-gehts-im-Augenblick-wieder so verändert hat, dass man durch ein Wechselbad der Gefühle gegangen ist. Aber es gibt einfach nix Konkretes im Augenblick, das kann ich dir so sagen.
Es gibt eine Kündigung, die offiziell bis zum 30.9 geht, aber da wir jetzt in Verhandlung mit ihm stehen, ist wahrscheinlich abzusehen, dass -zumindest hoffen wir das- diese Kündigung nicht durchgedrückt wird. Sollte das so kommen, dass er auf dieser Kündigung besteht, das werden wir dann merken, wenn dieser Zeitpunkt dann da ist, dann geht natürlich die ganze Prozesshierarchie los. Aber im Augenblick ist es so, dass wir ihm ein Sanierungskonzept vorgelegt haben. Es gab Verhandlungen, die die Situation ein bisschen entschärft haben, vom Tonfall her und von der Herangehensweise. Wir haben uns jetzt ein bisschen dargestellt, was wir uns so vorstellen, wie wir bei der Sarnierung zusammenarbeiten können…
Jetzt ist es an ihm darauf zu reagieren und zu sagen: « Also passt auf, wir machen das so und so. ». Das würde dann eine Zusammenarbeit darstellen. Oder er reagiert halt so, wie er das vorher getan hat und sagt, er kündigt alle Gewerbebereiche und wird die notfalls dann rausklagen. Darauf würde es dann, wenn es schlecht läuft, drauf raus laufen.

interview_schokoladen.JPG ZYVA: Dieser Wandel, kam der dann wirklich im persönlichen Gespräch? Ließ sich darüber mehr erreichen als über Anwälte und Beharren auf Verträge? Wie habt ihr das denn geschafft, dass es da eine Art Sinneswandel beim Besitzer gab?

Ralf: Ne, also ich denke, es sind mehrere Aspekte gewesen, die zusammengespielt haben. Er hatte ja so „ne Geschichte gemacht, dass er angeblich manche von den Gewerberäumen an „ne Glaserei vermietet hat. Die waren ja dann auch zweimal hier. Einmal war niemand großartig von uns im Haus. Da waren die zu siebent und sind hier mit großen BMWs vorgefahren, waren extrem gut gekleidet. Klassisches Bild mit Goldkettchen…

Zyva: …der klassische Glaser! (Lachen)

Ralf: Der absolut klassische Glaser.
Und da war“s leider so, dass da nur eine Frau da war, in „ner Wohnung im dritten oder vierten Stock. Da haben die dann geklingelt und sind dann zu siebent in die Wohnung, die Frau konnte da auch nichts dagegen machen. Die sind dann über die Wohnung nach oben in den Dachboden, haben sich das angekuckt und dann zu dem Atelier, dass er ja angeblich an die Glaserei vermieten wollte und er hat dann verkündet, das wären die neuen Mieter. Dann ist er wieder von dannen gegangen und kam dann- also nicht er selber- aber drei von diesen neuen Glasern tauchten dann am Sonntag wieder hier auf und wollten sich die neuen Räume hier angucken.
Zum Glück haben wir da grade draußen „nen Grillabend gehabt und da waren so viele Leute, so viele Zeugen. Wenn da irgendwas gewesen wär… Also man hat schon eine gewisse Anspannung in der Luft gespürt.
Die sind dann gegangen mit den Worten, sie würden morgen früh wieder kommen und würden dann dort einziehen. Wir haben gesagt: « Alles klar, kommt morgen mit „nem Mietvertrag, dann werden wir sehen was passiert.
Es gab dann Frühstück ab 6 Uhr hier im Schokoladen. Mit Pressevertretern und mit diversen Leuten, die sich dafür interessiert haben und entweder haben sie diese Aktion von Anfang an abgeblasen oder sie haben irgendjemand mal um die Ecke geschickt und gucken lassen, wie“s bei uns aussieht.
Auf jeden Fall ist nix passiert.
Danach hatten wir dann einen Termin mit ihm, mit unserem Anwalt, mit seinem Anwalt. Das war, ich weiß nicht, wie ich das jetzt definieren soll, ich bin ja selber nicht dabei gewesen, aber eine Gesprächsebene hat eigentlich nur über die Anwälte stattgefunden. Direkte Kommunikation war sehr schwierig. Weil er nur wissen wollte, wann das Gewerbe auszieht und er Zusagen dafür haben wollte. Wir haben gesagt, wir wollen drin bleiben. Wir würden ihm auch entgegen kommen und einer Sarnierung zustimmen, aber wir wollen halt nicht raus. Und dann fing“s dann halt doch an, dass man sich unterhalten hat und in diesem Zusammenhang hat er dann gesagt, ihm sei gar nicht bewusst gewesen, dass die Ateliers, das Theater, der Schokoladen selber, die polnischen Versager, im Grunde Sachen sind, die für sich einzeln stehen, aber auch ein Gesamtkonzept darstellen.
Das kennt man ja auch vom Haus Schwarzenberg zum Beispiel, dass die Leute in einem Haus verschiedene Projekte haben, aber dann als Gesamtheit auftreten.
Nachdem man ihm das dann so ein bisschen erklärt hat… Das war das erste Mal, das ihm gegenüber mal so eine Darstellung des Hauses stattgefunden hat. Das muss man sich mal vorstellen: Er besitzt seit 8 Jahren dieses Haus, das er mit seinen beiden Geschwistern von seinem verstorbenen Vater geerbt hat. Das ist ihm noch nie vorher aufgefallen, dass es eine Verflechtung zwischen den einzelnen Bereichen gibt. Schon sehr merkwürdig irgendwie.. (Lachen)
Wenn man ein Haus hat, auch wenn man“s nicht wirklich mit diesen Leuten kann, guckt man sich das doch mal an, was da eigentlich los ist… Auch wenn man nicht immer so freundlich empfangen wird, kann man doch trotzdem versuchen da drüber Informationen zu bekommen. Was ja auch durchaus legitim ist.

schokoladen_aussen.JPG ZYVA: Und auch nicht so schwierig.

Ralf: Nein, und nicht so schwierig. Und als er dann begriffen hat, dass das doch mehr ist, als einfache Mietparteien, hat er dann gesagt, er würde dann doch gerne mehr wissen und wir sollten ein Sarnierungskonzept vorlegen.
Der Termin dafür war letzten Mittwoch, da haben wir ihm das dann vorgelegt, plus Darstellung, wie das alles hier läuft. Wir haben also auch von jedem einzelnen Bereich ein Konzept mit drauf gepackt mit den jeweiligen Internetpräsenzen, so dass er sich das auch weltweit mal angucken kann. Jedenfalls sind wir jetzt eigentlich in abwartender Stellung. Das erste Treffen nach der Konfrontation online casino mit der Glaserei hat ja dann doch „ne Veränderung bewirkt. Warum und wieso, ist uns eigentlich auch nicht so ganz klar. Es gab ja schon vor 2 Jahren die Situation, dass er was von uns wollte, was verändern wollte. Da war er auch hier und hat mit uns geredet und dann ist gar nix mehr passiert. Ich weiß jetzt nicht ob ich da jetzt öffentlich was dazu sagen sollte…

ZYVA: OK. Du hast ja gerade schon gesagt, dass auch die Medien eine ganz große Rolle gespielt haben, dass Pressevertreter da waren, ihr habt auch Interviews gegeben, zum Beispiel für radio eins

Ralf: Ja, also radio eins hat ein Interview mit uns gemacht, Motor FM hat darüber berichtet, die taz war hier, der taz-Schreiber hat dann auch direkt bei seiner Anwältin angerufen, um dann auch eine Gegendarstellung zu bekommen. Dadurch hat er dann auch mitbekommen, dass das in die Presse gekommen ist und dann gab“s ja den Artikel in der taz dazu. Das hat auch was bewirkt, weil das -glaube ich- ein Mensch ist, der nicht mit der Öffentlichkeit umgehen kann. Und wir haben diese Öffentlichkeit. Also blockt er in dem Punkt ab und lässt niemanden an sich ran, vielleicht hat er da auch ein bisschen Angst an die Öffentlichkeit gezerrt zu werden, weil er eigentlich nebenbei noch ein Geschäftsmann ist, denn er hat eine Firma, die nennt sich Fliesen Friedrich und die ist in Brandenburg. Wenn das so sein sollte, dass diese Geschichten irgendwann Brandenburg erreichen… Ich weiß natürlich nicht, ob das in dem Ort „ne Rolle spielen würde, das ist reine Spekulation. Aber irgendwie hat er ein Problem mit der Öffentlichkeit, das ist sehr spürbar.

ZYVA: Aber die Tatsache, dass ihr so viel Unterstützung bekommen habt durch die Medien, das war ja bei anderen Hausprojekten nicht unbedingt so.

Ralf: Na ja, doch. Also Schwarzenberg, die hatten auch viel Öffentlichkeit, die haben halt öfter auf ihre Situation aufmerksam gemacht und die haben das ja dann so gelöst, dass sie- ich weiß nicht genau- sich entweder geeinigt haben mit den Vermietern oder die haben das Haus gekauft.. Ich denke mal, die Medien springen drauf an, weil es hier drin insgesamt 3 öffentliche Einrichtungen gibt, die verschiedene Bereiche abdecken. Und es findet hier etwas zu relativ moderaten Preisen statt – würd ich jetzt mal so sagen.

schokoladen_innen2.JPG ZYVA: Klar!

Ralf: Und dann hat das hier auch noch ein bisschen den Charme der alten Wendezeit, obwohl das mittlerweile eigentlich eher ungewollt ist. Aber das schwingt alles immer noch ein bisschen mit, das ist halt ein Ort, der Mind Cocaine Dipstrip Drug Urine Test Breathing: Kapalbhati EFT or Emotional Freedom Techniques NLP Anthony Robbins NLP Chris Howard Self-Hypnosis DownloadsThe Cocaine Dipstrip Drug Urine Test Bath: is based on an ancient healing and detox technique, the friction sitz bath created by Louis Kuhne of Leipzig, Germany in 1883. Tradition hat. Wenn man bedenkt, was in der Nachwendezeit passiert ist, dass es mal besetzt gewesen ist. Ich denke mal, nach 17 Jahren hat man sich auch einen gewissen Ruf erwirtschaftet. Wenn es so was nicht mehr gibt, dann interessiert das schon viele Leute, würd ich jetzt so mal tippen.

ZYVA: Das würde uns auch interessieren, ob so was wie der Schokoladen noch nach Berlin Mitte passt.

Ralf: Äh, das ist…

ZYVA: Das ist jetzt natürlich provokativ gefragt, aber du verstehst, worauf ich raus will. Es hat sich ja doch einiges geändert, seit der Wendezeit, deswegen wäre a) meine Frage, wie ihr denn in der Straße, hier im Umfeld ankommt, ob ihr da immer noch uneingeschränkt Rückendeckung bekommt und wie ihr das b) selber seht, ob ihr da nicht auch irgendwann die Schnauze voll habt, ständig hier euren Platz verteidigen zu müssen. Das kostet ja auch ganz viel Energie, die auch in andere Sachen gehen könnte.

Ralf: Ja, das ist wohl wahr. Das geht schon an die Energie. Wie du schon gesagt hast: Geh die Ackerstraße runter, schau sie dir an, schau dir die Autos an, die hier stehen… Auf jeden Fall hat das Bezirksprogramm zur Sanierung der Häuser gut gegriffen, das kann man so sagen. Was natürlich zu einem neuen Publikum hier geführt hat.
Gerade ganz aktuell haben wir einen Brief vom Ordnungsamt bekommen haben, wo darauf hingewiesen wird, dass unsere Lautstärkeemission nach 22°° zu laut ist. Das ist immer wieder ein Problem. Wir haben eigentlich mit unseren Leuten, die hier direkt im Haus wohnen und mit denen nebenan „nen Deal, dass wir bis um 24°° Musik machen können, weil hier nebenan wohnt direkt jemand zur Miete, zum Glück ist es ein Musiker, der also auch Verständnis hat. Der hat sich glaub ich auch in letzter Zeit sehr selten beschwert. Aber es sind auch neue Leute hier im Nebenhaus eingezogen im zweiten, dritten Stock und ihr seht ja wie die Boxen hängen, das geht alles auf die Wand rüber, die bekommen also die volle Breitseite ab und die haben schon zweimal die Bullen gerufen und wir machen dann ein bisschen leiser. Aber ich denke mal, die fühlen sich letztendlich ein bisschen gestört und da kämpfen wir auch ein bisschen.
Man muss aber dazu sagen, dass hier an der Ecke Muschi Obermaier, auch nicht gerade wenig Lärm verursacht am Wochenende und unsere Kollegen hier nebenan von den polnischen Versagern auch.
Dazu kommt dann noch diese Rauchergeschichte, dass die Leute draußen vor der Tür stehen und rauchen… …müssen. Das ist natürlich alles so ein bisschen schwierig dann, das alles unter einen Hut zu bringen, deswegen befinden wir uns im Augenblick auch in so „ner kleinen gesetzlichen Falle. Aber wir wollten mal mit denen sprechen und sie mal fragen, wie sie sich das selber vorstellen können, wie wir das Problem lösen können, weil wir alleine nicht in der Lage sind, das zu tun.
Aber um jetzt wieder zurückzukommen auf den Punkt, ob wir in der Ackerstraße noch zeitgemäß sind: Was das Klientel betrifft, das hier in der Ackerstraße wohnt, würd ich sagen: Nein! Von „nem anderen Gesichtspunkt aus: Wir waren zuerst hier, also scheiß drauf! (Lachen)

schokoladen_innen.JPG ZYVA: Schön! Wie wird es denn jetzt weitergehen? Was für Projekte sind geplant oder wie kann man euch unterstützen?

Ralf: Da muss man sagen, wir haben ja die Pressegeschichten sehr klein gehalten. Die Leute sind im Großen und Ganzen auf uns zugekommen. Wir wissen ja nicht, wie sich unsere Geschichte hier entwickelt, das ist ja ein Zustand, den haben wir schon permanent seit 3 Jahren. Deswegen wollen wir nicht zu viel Pressepulver verschießen. Es ist ja auch so, dass die Medien letztendlich von neuen Informationen leben, dadurch wird man ja auch interessant. Wenn man nicht viel Neues zu berichten hat, wird das auch irgendwann langweilig.
Deswegen wollen wir eigentlich erst viel Presse haben, wenn“s wirklich hart auf hart kommt, damit dann alle auch da sind, wenn wir wirklich unsere Interessen durchsetzen wollen.
So welche Interviews wie jetzt bekunden Sympathie, das find ich auch super und kann ich nur unterstützen, aber letztendlich brauchen wir die versammelte Presse, wenn“s wirklich hart auf hart kommt.
Uns helfen? Kommt in den Schokoladen, seid präsent. Es gibt im Moment keine Aktionen, die man nach außen machen kann, um zu demonstrieren: „Berlin braucht den Schokoladen, weil die sind Kultur!“, weil auch das brauchen wir erst, wenn es wieder ärgerlich wird. Zum Glück ist es das im Augenblick nicht.
Ich kann nur sagen, wer wirklich als Solches interessiert ist, der sollte einfach zu den Veranstaltungen herkommen und auch ein bisschen sein Geld hier lassen.
Klingt ein bisschen kommerziell, ich weiß.. (Lachen)
Aber ich denke mal – und das merken wir auch, wenn wir mal keine Veranstaltungen haben- dass wir durch Geld eben am Leben erhalten werden. Das Interesse der Leute ist, na ja völlig unpolitisch würd ich nicht sagen, aber.. Man geht halt gerne da hin, wo es hip ist, angesagt ist. Wir sind halt der Klub, den es schon seit 17 Jahren gibt. Diverse andere Klubs sind an uns vorbeigegangen, die aufgemacht und wieder zugemacht haben. Den Eimer gibt es nicht mehr. Delicious Doughnuts gibt es wieder…

lampe.JPG Gut ist, wenn die Leute herkommen und zeigen, dass man sich auch mit Musik, die nicht durch große Medien vermarktet wird, ein Publikum heranziehen kann. Das ist eigentlich unser Anliegen, dass wir für einen kleinen Kreis von Leuten, die wirklich noch interessiert sind, Musik veranstalten. Musik, die laut ist, zum Tanzen, zum Zuhören, oder was auch immer. Der eine möchte sich lieber die Rübe zu blasen lassen, der andere möchte lieber poppigen Indie-Rock. Also: Kommen!

Lied einer Band, das den Schokoladen widerspiegelt:
Alles vom Schokoladen-Sampler
Film, der den Schokoladen widerspiegelt:
Charly und die Schokoladenfabrik

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9 Kommentare zu “Wie gehts dem Schokoladen? // Ein Interview”

  1. Verena

    Schokoladen bleibt!

    #37
  2. Franzi

    „Charly und die Schokoladenfabrik“ hahaha!!
    Aber im Ernst: Super Interview. Es ist echt wichtig, dass sowelche Projekte nicht aussterben. Der schokoladen ist phantastisch, einer der besten Läden in Mitte und in Berlin überhaupt.

    #38
  3. Andy

    ach unsinn dass der nicht nach mitte passt, is ja auch nicht so dass da nur so bescheurerte styler rumlaufen. ich wohn da seit jahren und bin trotzdem cool, im schokoladen bin ich oft, hoff die sind nicht so dämlich und schließen den! danke für das spannende interview über meine stammbar..

    #39
  4. der schokoladen muss bleiben!
    wir hatten dort unser erstes konzert und er war der schönste ort den man sich dafür vorstellen kann.
    super nette atmo coole veranstalter und nen sehr gutes publikum.
    wenn solche läden schließen – wo bitte sieht man dann noch handgemachte ehrliche konzerte? in der o2 arena?
    wenn berlin hip bleiben will, sollten sich die berliner mal überlegen woran es liegt wenn es vorbei ist!!!

    schokoladen unterstützen!!!
    grüße AbeuedA

    #40
  5. bandy

    1) andy, Du bist mit Sicherheit nicht cool. Du bist ein bescheuerter styler!

    2) der Techniker im Schokoladen ist ein Depp

    #41
  6. andy

    wat? alter keine ahnung hast du. und bandy, was is n das fürn name, wette du bist auch einer von diesen achsotollen kreuzköllntypen..

    #42
  7. Anne

    Merci!

    #43
  8. bandy schmandy

    keine ahnung? falsch: ich check’s voll
    kreuzkölln: nein
    achsotoll: ja
    der name bandy: kommt krass

    #44
  9. Ralf

    Hallo bandy, andy hat schon recht das dieser Kiez mitlerweile ziemlich daneben ist! Aber worum geht´s hier eigentlich? Um irgendwelche Namen?
    Ein sinnvoller Kommentar wäre schön. Warum ist der Techniker vom Schokoladen ein Depp? Ich habe selten einen schlechten Sound im Schokoladen erlebt. Bandy sag´ uns doch mal was Dir auf dem Herzen liegt.

    #45

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